Ich habe im Dezember 2014 einen Verdacht auf K.O.-Tropfen gemeldet. Was danach kam, kennt die Schweiz aus den Schlagzeilen: ein eingestelltes Verfahren, eine jahrelange Berichterstattung, Gerichtsverfahren gegen Medien. Mein Fall ist kein Einzelfall. Seit Jahren wiederholen sich in anderen Kantonen, mit anderen Namen, dieselben Lücken: ein kurzes Nachweisfenster, eine uneinheitliche Spurensicherung, Verfahren, die mangels Beweisen enden, und Medien, die daraus ihre eigene Geschichte machen.
Diese Seite stellt die Fälle nebeneinander. Sie sammelt, was seit 2010 belegt ist, und hält jeden Eintrag an dieselben Regeln: Quelle, Verfahrensstand, Unschuldsvermutung, getrennte Einordnung. Mein eigener Fall steht darin wie jeder andere. Die ausführliche Dokumentation dazu liegt auf jolandaspiess.ch.
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