K.O.-Tropfen in der SchweizDas journalistische Gewissen

Ermittlungen

Lauberhorn 2010: Zwei Meldungen wegen K.O.-Tropfen, drei Frauen beim Dorfarzt

Nach den Lauberhornrennen in Wengen im Januar 2010 gingen bei der Kantonspolizei Bern zwei Meldungen ein, wonach Frauen K.O.-Tropfen verabreicht worden seien. Laut Berner Zeitung behandelte der Dorfarzt drei Frauen, eine Weiterbehandlung fand im Spital Interlaken statt. Die Laborergebnisse standen bei Publikation aus.

Der Verfahrensstand folgt den Quellen, nicht einer eigenen Prüfung der Akten.

Beteiligte

NameRolleFunktionPartei
nicht genanntBetroffenedrei Frauen, nicht namentlich genannt
nicht genanntBehördeKantonspolizei Bern

Namen erscheinen nur bei öffentlicher Funktion oder rechtskräftiger, namentlich berichteter Verurteilung. Für alle Personen ohne rechtskräftiges Urteil gilt die Unschuldsvermutung.

Einordnung der Redaktion, keine Tatsachenbehauptung aus den Quellen

Der Titel stellt eine Frage, die der Artikel nicht beantwortet. Ob die Laborergebnisse je publiziert wurden, ist nicht bekannt. Typisch für die frühe Berichterstattung: Die Meldung über den Verdacht erscheint, das Resultat nicht.

Quellen

  1. Haben drei Frauen K.-o.-Tropfen erwischt?Berner Zeitung, 2010-01-19

Eintrag 2010-01-19_lauberhorn-2010-zwei-meldungen-wegen-k-o-tropfen-drei-frauen-beim-dorfarzt. Letzte Prüfung der Quellen am 29.10.2026. Fehler oder fehlende Quellen bitte über Korrektur melden.