K.O.-Tropfen in der SchweizDas journalistische Gewissen

Berichte

Zürich 2013: 16-Jähriger stirbt im Club Sektor 11, K.O.-Spekulation auf Facebook, Polizei sieht keine Straftat

In der Nacht auf den 21. Dezember 2013 brach ein 16-Jähriger kurz vor 2 Uhr an einer Party im Club Sektor 11 in Zürich-Oerlikon zusammen und starb. Die Party eines Fremdveranstalters hatte Einlass ab 16 Jahren. Freunde vermuteten auf Facebook K.O.-Tropfen. Die Stadtpolizei sah laut 20 Minuten und Limmattaler Zeitung keine Hinweise auf eine Straftat; das Institut für Rechtsmedizin klärte die Todesursache im Auftrag der Staatsanwaltschaft ab.

Der Verfahrensstand folgt den Quellen, nicht einer eigenen Prüfung der Akten.

Beteiligte

NameRolleFunktionPartei
nicht genanntVerstorbener16-jähriger Jugendlicher, nicht namentlich genannt
nicht genanntBehördeStadtpolizei Zürich, Staatsanwaltschaft, IRM Zürich

Namen erscheinen nur bei öffentlicher Funktion oder rechtskräftiger, namentlich berichteter Verurteilung. Für alle Personen ohne rechtskräftiges Urteil gilt die Unschuldsvermutung.

Einordnung der Redaktion, keine Tatsachenbehauptung aus den Quellen

Der K.O.-Verdacht entstand in sozialen Medien, nicht bei den Behörden. 20 Minuten erklärte im Artikel, GHB und GBL würden auch freiwillig konsumiert. Ob die Todesursache je publiziert wurde, ist nicht bekannt.

Quellen

  1. Sektor-11-Chef: «Wir sind in Gedanken bei seinen Eltern»20 Minuten, 2013-12-23
  2. Rätselhafter Tod eines Jugendlichen in Oerliker DiscoLimmattaler Zeitung, 2013-12-24

Eintrag 2013-12-23_zurich-2013-16-jahriger-stirbt-im-club-sektor-11-k-o-spekulation-auf-facebook-po. Letzte Prüfung der Quellen am 29.10.2026. Fehler oder fehlende Quellen bitte über Korrektur melden.