K.O.-Tropfen in der SchweizDas journalistische Gewissen

Urteile

Münchwilen TG: Vater soll Sohn mit K.O.-Tropfen im Eistee betäubt und missbraucht haben

Vor dem Bezirksgericht Münchwilen musste sich ab dem 26. November 2013 ein 35-jähriger Deutscher verantworten. Laut Anklage hat er ab Mai 2007 seinen damals sechsjährigen Sohn missbraucht und ihm dafür K.O.-Tropfen in den Eistee gemischt. Er soll weitere Kinder missbraucht und Kinder gegen Geld an Dritte vermittelt haben. Die Staatsanwaltschaft beantragte zehneinhalb Jahre. Mitangeklagt waren ein zweiter Vater, gegen den siebeneinhalb Jahre beantragt wurden, und die frühere Lebenspartnerperson des Hauptbeschuldigten. Ihr wird vorgeworfen, nicht eingeschritten zu sein. Der Hauptbeschuldigte war seit dem 10. Mai 2008 in Haft. Die Verhandlung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Der Verfahrensstand folgt den Quellen, nicht einer eigenen Prüfung der Akten.

Beteiligte

NameRolleFunktionPartei
nicht genanntHauptbeschuldigter35-jähriger Vater, deutscher Staatsangehöriger
nicht genanntMitbeschuldigterzweiter Vater
nicht genanntMitbeschuldigte Personfrühere Lebenspartnerperson des Hauptbeschuldigten
nicht genanntOpfersechsjähriger Sohn und weitere Kinder

Namen erscheinen nur bei öffentlicher Funktion oder rechtskräftiger, namentlich berichteter Verurteilung. Für alle Personen ohne rechtskräftiges Urteil gilt die Unschuldsvermutung.

Einordnung der Redaktion, keine Tatsachenbehauptung aus den Quellen

Chemische Unterwerfung im familiären Umfeld. Der Ausgang des Verfahrens ist noch zu recherchieren.

Zusammenhänge

Nachgewiesene Fälle spielen meist im Nahraum und mit Medikamenten, oft auf Video

Muster über die Jahre

Zum Muster

Quellen

  1. Mit K.o.-Tropfen: Vater verging sich an Sohn und verkaufte ihn an PädophileAargauer Zeitung, 2013-11-25

Eintrag 2013-11-25_munchwilen-tg-vater-soll-sohn-mit-k-o-tropfen-im-eistee-betaubt-und-missbraucht-. Letzte Prüfung der Quellen am 29.10.2026. Fehler oder fehlende Quellen bitte über Korrektur melden.