Politik
Jura 2026: Regierung verurteilt Sexismus an Festen, Antwort auf Frage zur «Soirée GHB»
In der Fragestunde des jurassischen Parlaments vom 1. Juli 2026 fragte Héloïse Girardin (SP) nach den sexistischen Entgleisungen an Festen: dem Shot «fille facile» in Glovelier und der Abkürzung «GHB» einer Brauerei. Regierungspräsidentin Rosalie Beuret Siess antwortete laut RFJ, Botschaften, die Sexismus, sexuelle Gewalt oder damit verbundene Substanzen verharmlosen, hätten keinen Platz. Die Veranstalter hätten sich entschuldigt. Das am selben Tag behandelte Gesetz gegen häusliche Gewalt enthalte Präventionsmassnahmen; das Büro der Gleichstellungsdelegierten setze die Sensibilisierung der Festbranche fort.
Der Verfahrensstand folgt den Quellen, nicht einer eigenen Prüfung der Akten.
Beteiligte
| Name | Rolle | Funktion | Partei |
|---|---|---|---|
| Héloïse Girardin | Fragende | Abgeordnete SP | |
| Rosalie Beuret Siess | Behörde | Regierungspräsidentin |
Namen erscheinen nur bei öffentlicher Funktion oder rechtskräftiger, namentlich berichteter Verurteilung. Für alle Personen ohne rechtskräftiges Urteil gilt die Unschuldsvermutung.
Einordnung der Redaktion, keine Tatsachenbehauptung aus den Quellen
Die Frage betraf Sexismus an Festen, nicht GHB als Substanz. Die Regierung verknüpfte die Antwort mit dem Gesetz gegen häusliche Gewalt.
Quellen
Eintrag 2026-07-01_jura-2026-regierung-verurteilt-sexismus-an-festen-antwort-auf-frage-zur-soiree-g. Letzte Prüfung der Quellen am 29.10.2026. Fehler oder fehlende Quellen bitte über Korrektur melden.