K.O.-Tropfen in der SchweizDas journalistische Gewissen

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Zuger Fasnacht 2011: Polizei warnt nach drei Vorfällen vor K.O.-Tropfen

Die Zuger Polizei warnte am 1. März 2011 Fasnachtsbesucher vor K.O.-Tropfen. Laut SDA-Meldung auf swissinfo.ch verlor in Steinhausen eine 20-jährige Frau nach weniger als einem Drink die Kontrolle über ihren Körper und war mehrere Stunden bewusstlos. In der Stadt Zug wurde ein 21-jähriger Mann nach einer Party Stunden später stark unterkühlt gefunden, sein Portemonnaie fehlte. Ein 22-Jähriger von derselben Party fiel in ein Bachbett und kam ins Spital.

Der Verfahrensstand folgt den Quellen, nicht einer eigenen Prüfung der Akten.

Beteiligte

NameRolleFunktionPartei
nicht genanntBetroffeneeine Frau (20) und zwei Männer (21, 22), nicht namentlich genannt
nicht genanntBehördeZuger Polizei

Namen erscheinen nur bei öffentlicher Funktion oder rechtskräftiger, namentlich berichteter Verurteilung. Für alle Personen ohne rechtskräftiges Urteil gilt die Unschuldsvermutung.

Einordnung der Redaktion, keine Tatsachenbehauptung aus den Quellen

Die Polizeimeldung spricht von Vorfällen «mit K.-o.-Tropfen», ohne einen Nachweis zu nennen. Zwei der drei Betroffenen sind Männer. Der Fall liegt drei Jahre vor der Zuger Landammannfeier 2014, die in dieser Sammlung breit dokumentiert ist.

Quellen

  1. Mehrere Vorfälle mit K.-o.-Tropfen an der Zuger Fasnachtswissinfo.ch (SDA), 2011-03-01

Eintrag 2011-03-01_zuger-fasnacht-2011-polizei-warnt-nach-drei-vorfallen-vor-k-o-tropfen. Letzte Prüfung der Quellen am 29.10.2026. Fehler oder fehlende Quellen bitte über Korrektur melden.