K.O.-Tropfen in der SchweizDas journalistische Gewissen

Ermittlungen

Zürich 2011: Club im Seefeld nach vier Ohnmachtsfällen geschlossen, Clubleitung vermutet K.O.-Tropfen

In der Nacht auf den 13. März 2011 rückte Schutz und Rettung Zürich mehrmals in denselben Club im Seefeld aus. Vier Gäste im Alter von 17 und 18 Jahren, drei Männer und eine Frau, kamen mit ähnlichen Symptomen ins Spital. Die Polizei liess den Club schliessen. Die Clubleitung vermutete laut Tages-Anzeiger K.O.-Tropfen.

Der Verfahrensstand folgt den Quellen, nicht einer eigenen Prüfung der Akten.

Beteiligte

NameRolleFunktionPartei
nicht genanntBetroffenevier Jugendliche (17, 18), nicht namentlich genannt
nicht genanntBehördeStadtpolizei Zürich, Schutz und Rettung Zürich

Namen erscheinen nur bei öffentlicher Funktion oder rechtskräftiger, namentlich berichteter Verurteilung. Für alle Personen ohne rechtskräftiges Urteil gilt die Unschuldsvermutung.

Einordnung der Redaktion, keine Tatsachenbehauptung aus den Quellen

Der Verdacht stammt von der Clubleitung, nicht von der Polizei. Ein Folgebericht mit Analyseergebnis wurde nicht gefunden.

Quellen

  1. Partygäste reihenweise in Ohnmacht gefallenTages-Anzeiger, 2011-03-14

Eintrag 2011-03-14_zurich-2011-club-im-seefeld-nach-vier-ohnmachtsfallen-geschlossen-clubleitung-ve. Letzte Prüfung der Quellen am 29.10.2026. Fehler oder fehlende Quellen bitte über Korrektur melden.