K.O.-Tropfen in der SchweizDas journalistische Gewissen

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Bern 2014: Café Bar Turnhalle lanciert nach K.O.-Fall eine Sensibilisierungskampagne

Laut Der Bund wurde an einem Fest in der Café Bar Turnhalle in Bern eine Besucherin mit K.O.-Tropfen betäubt. Das Lokal reagierte mit Postern auf den Toiletten («Passt aufeinander auf») und einer Kampagne zur Sensibilisierung der Gäste. Im Begleitinterview erklärte der Berner Toxikologe Wolfgang Weinmann, der Begriff K.O.-Tropfen bezeichne eine Reihe von Substanzen, am häufigsten GHB/GBL.

Der Verfahrensstand folgt den Quellen, nicht einer eigenen Prüfung der Akten.

Beteiligte

NameRolleFunktionPartei
nicht genanntBetroffeneBesucherin, nicht namentlich genannt
Wolfgang WeinmannFachpersonToxikologe Universität Bern

Namen erscheinen nur bei öffentlicher Funktion oder rechtskräftiger, namentlich berichteter Verurteilung. Für alle Personen ohne rechtskräftiges Urteil gilt die Unschuldsvermutung.

Einordnung der Redaktion, keine Tatsachenbehauptung aus den Quellen

Ein Beispiel für Prävention durch das Lokal selbst. Der Lead übernimmt die Betäubung als Tatsache, ohne zu sagen, worauf sich das stützt.

Quellen

  1. «Manipulierbar und bewusstlos»Der Bund, 2014-12-19
  2. «Die meisten Opfer berichten, dass ihr Getränk seltsam geschmeckt habe»Der Bund, 2014-12-19

Eintrag 2014-12-19_bern-2014-cafe-bar-turnhalle-lanciert-nach-k-o-fall-eine-sensibilisierungskampag. Letzte Prüfung der Quellen am 29.10.2026. Fehler oder fehlende Quellen bitte über Korrektur melden.